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Bronze beim Stoneman Miriquidi

Drei Tage, neun Berge und eine Trophäe

Ein bisschen komme ich mir vor wie Gretel mit ihrem Hänsel, als mir mein Lieblingsradbegleiter Arrý von dem Stoneman Miriquidi erzählt.

Ein Rundkurs auf 162 Kilometern und 4400 Höhenmetern durch den tiefen dunklen Wald im finsteren Osten über neun Berge hoch und runter durchs tschechische und deutsche Erzgebirge. Kein Rennen, auch keine wirkliche Reise, aber eben dennoch ein Sportevent, das durch eine stattliche Trophäe in Form eines Steinmännchens belohnt wird.

Arrýs Augen blitzen freudig erregt als er mir ein Bild der Stoneman-Trophy zeigt. Ein schwarzer Sockel, ein Stein und darauf ein rostiger Radfahrer. Sieht sehr erstrebenswert aus!

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Vom Rumpeln und Radeln

Ich liebe Premieren. Bei kaum einer anderen Gelegenheit ist die Chance so groß, einen Moment so direkt und ehrlich zu erleben. Premieren werden gefühlt und nicht gedacht. Und genauso sind auch die Erinnerungen an diese besonderen Ersterlebnisse: Sie kribbeln, mal angenehm, mal komisch, mal schmerzhaft. In meiner Reihe „Premieren“ lest ihr Geschichten, die jeder erleben kann – oder könnte.
Mountainbiken findet nicht nur auf 1A-Trails statt und wird von 1A-Mountainbikern erlebt. Mein Mountainbiken nenne ich gerne Rumpelradeln, weil ich es nie auch nur annähernd perfekt beherrschen werde und weil mein Bike mitunter früher weiß als ich, wohin es radeln will und mich rumpelnd immer wieder zum Staunen bringt.

Hier die Nummer 1 aus der Serie „Premieren“:

Tiefschneetauchen oder wie man es im Mittelgebirge schafft, eine Lawine auszulösen

Mit dem Fatbike durchs verschneite Sauerland

Ich liebe Premieren. Bei kaum einer anderen Gelegenheit ist die Chance so groß, einen Moment so direkt und ehrlich zu erleben. Premieren werden gefühlt und nicht gedacht. Und genauso sind auch die Erinnerungen an diese besonderen Ersterlebnisse: Sie kribbeln, mal angenehm, mal komisch, mal schmerzhaft – und manchmal lösen sie eine Lawine aus.

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